
Danke an die Jüdische Allgemeine für die Veröffentlichung meiner Traueranzeige!
Der nachfolgende Text basiert im Kern auf einem von mir für Wikipedia verfassten Eintrag zu Kay Zareh; inhaltliche Überschneidungen mit der dortigen Fassung sind daher ausdrücklich beabsichtigt und unvermeidlich. Für diese Website ist der Text behutsam redaktionell überarbeitet und in einen freieren, essayistischeren Rahmen gestellt.
Kindheit
Es gibt Biographien, die sich nicht in die glatten Formulare eines Lebenslaufs fügen wollen. Kays Geschichte war eine solche – geprägt von jener beiläufigen Tiefe, mit der er von Dingen erzählte, die für andere unerträglich gewesen wären. Sein Leben begann nicht mit dem sanften Narrativ einer Ankunft, sondern mit der rassenanthropologischen Untersuchungen und kraniometrischen Schädelvermessungen. Sein Vater gehörte zu jener Generation junger Perser, die der Schah als Boten einer industriellen Moderne nach Europa entsandte. Ein Architekturstudium in Liverpool sollte das Fundament legen, aber das Spektakel rund um die Olympischen Spiele von 1936 brachte ihn nach Berlin. Dort hatte er sich von der inszenierten Offenheit und der auftpolierten Gastfreundschaft des Dritten Reiches vermutlich einnehmen lassen – und wie es dann in solchen Anekdoten oft heißt: Er blieb, lernte eine Deutsche kennen, verliebte sich.
Selbst als der entfesselte Krieg nach Berlin zurückkam und in Bomben auf die Spreemetropole herniederregnete, blieb der Vater weiter. Kay fügte hinzu, dass sein Vater einer von nur wenigen Persern in der Reichshauptstadt jener Tage gewesen sei, und als angehender Architekt und mit dem nüchternen Blick auf Bestand und Verlust – die Zerstörungen kartierte: welche Häuser waren zerbombt? Welche noch bewohnbar? Welche nur noch Fassade?
Inmitten dieser Trümmerlandschaft wurde Kay Shah Zareh am 18. Januar 1943 im Berliner Stadtteil Spandau geboren – ein Kind, das die Absurdität der Epoche in seinem Fleisch und Blut trug. In einem semantischen Paradoxon trafen die persische Selbstbezeichnung „Arya“ und die deutsche rassistische Ideologisierung des Begriffs „Arier“ aufeinander. Doch statt der Anerkennung brachten ihm die Nürnberger Gesetze die Einstufung als „Mischling“ und etliche Vermessungen seines übergroßen Säuglingskopfes ein.
Die Nachkriegsjahre, die darauf folgten, waren ein steter Pendelschlag zwischen Berlin, Teheran und Süddeutschland – eine Biographie, die ihn früh mit sehr unterschiedlichen kulturellen und städtebaulichen Kontexten konfrontierte und sein späteres Arbeiten als Architekt und Stadtplaner sicherlich unterbeuwsst prägte.1,2 Nach der Übersiedlung nach Persien 1948 folgte mit dreizehn Jahren die entscheidende Zäsur: Die Rückkehr nach Deutschland und die Aufnahme in die Familie von Massow in Gauting.
Trotz all der frühen Erschütterungen – oder vielleicht gerade wegen der Erfahrung, wie schnell Sicherheiten zu Trümmern werden – entwickelte Kay ein bemerkenswertes Naturell. Er begegnete der Welt mit einer unvoreingenommenen Freundlichkeit, die weniger Naivität als vielmehr eine bewusste Lebenshaltung war. Als Architekt und Stadtplaner blickte er auf urbane Räume mit demselben empathischen Scharfsinn, mit dem er auch Menschen begegnete.
Studium
Von 1964 bis 1969 studierte Zareh Architektur an der Technischen Universität Berlin und schloss das Studium mit dem Diplom ab. Es folgte von 1971 bis 1973 ein Aufbaustudium in Stadtplanung an der University of Liverpool, das er mit dem Master of Civic Design beendete – einem Abschluss, der gewissermaßen programmatisch für seinen Anspruch stand, Architektur immer im größeren Gefüge von städtebaulicher Entwicklung, historischem Kontext und gesellschaftlicher Verantwortung zu denken.
Parallel zu seiner freiberuflichen Tätigkeit war er zwischen 1973 und 1982 an der TU Berlin tätig — zunächst als Assistent am Lehrstuhl für Stadt- und Regionalplanung (1973–1978), anschließend als Lehrbeauftragter für Darstellende Geometrie (1980–1982). Seine Fähigkeit zum schnellen, präzisen Skizzieren und Zeichnen hatte Zareh mit Sicherheit hier zur Perfektion getrieben.
Während seines Studiums lernte er der aus Jerusalem stammenden Studentin Ruth Golan kennen, mit der er zahlreiche Wettbewerbe bestritt und die er später heiratete. Im Jahr 1971 gründeten beide in Berlin das Büro Golan-Zareh Architekten.3 Zunächst profilierte sich das junge Architekturbüro durch zahlreiche Schul- und Hochschulbauten sowie städtebaulichen Planungen. Zareh war unter anderem an der Planung von Mittelstufenzentren in Berlin (in Arbeitsgemeinschaft mit weiteren Büros) beteiligt und realisierte ein Berufsschulzentrum in Wilhelmshaven sowie Universitätsbauten im niedersächsischen Vechta (Fachbereich Katholische Theologie). Hinzu kam ein Institutsgebäude der TU Berlin an der Franklinstraße / Ecke Salzufer.
Diese frühen Projekte markieren ihn als Architekten, der einerseits im seriellen Bildungsbau zu Hause war, andererseits aber stets ein Gespür für stadträumliche Situationen und die sozialen Implikationen von Architektur entwickelte.
Architekt des wiedererwachenden jüdischen Lebens in Berlin
Errichtung des Mahnmals am Lindenufer
Ab den 1980er Jahren verlagerte sich der Schwerpunkt von Kay Zarehs Arbeit zunehmend auf Projekte für die Jüdische Gemeinde zu Berlin. Gemeinsam mit Ruth Golan gewann er 1988 den Wettbewerb für ein Holocaust-Mahnmal in Berlin-Spandau. Das am Lindenufer errichtete Mahnmal erinnert an die zerstörte Spandauer Synagoge und an die deportierten und ermordeten Spandauer Juden.
Die Anlage stellt zwei archaische Steinkuben die, die aus der Fassung geratenen scheinen und die gewaltsame Zerstörung des Gotteshauses symbolisieren. Rund zwanzig Jahre später erhielt das Büro den Auftrag, die Gedenkstätte um eine Namensmauer zu ergänzen. Diese Erweiterung wurde am 9. November 2012 – wenige Monate nach dem Tod von Ruth Golan – feierlich eingeweiht und verdichtete den Erinnerungsort um eine konkrete Benennung der Opfer.
Restaurierung und der Umbau des Jüdischen Gymnasiums Moses Mendelssohn
Ein weiteres wichtiges Projekt war die Restaurierung und der Umbau des Jüdischen Gymnasiums Moses Mendelssohn in der Großen Hamburger Straße. Die 1993 wiedereröffnete Schule gilt als erstes jüdisches Gymnasium in Deutschland nach der Shoa und knüpft an eine Tradition an, die 1942 durch die nationalsozialistische Schließung jäh unterbrochen worden war. Während der NS-Herrschaft diente die Schule unter anderem als Umschlagplatz für Deportationen. Zareh und Golan verantworteten die behutsame Modernisierung der historischen Schulräume unter dem Leitbild einer integrativen Lernumgebung; das Dachgeschoss wurde mit einem gläsernen Verbindungstunnel zeitgenössisch erweitert, ohne die historische Substanz zu dominieren.4
Neubau des Lapidariums auf dem Jüdischen Friedhof Schönhauser Allee
Von besonderer Bedeutung ist das Lapidarium auf dem Jüdischen Friedhof Schönhauser Allee in Berlin-Prenzlauer Berg, das Kay Zareh gemeinsam mit Ruth Golan entwarf. Die 2005 eingeweihte Ausstellungshalle dient der musealen Präsentation historischer Grabsteine, die während der NS-Zeit zerstört, entfernt oder verstreut worden waren. Der eingeschossige, zurückhaltend proportionierte Baukörper mit seiner offenen, lichten Struktur erinnert bewusst an den Barcelona-Pavillon von Ludwig Mies van der Rohe. Die reduzierte Formensprache, die starke Betonung der Horizontalen und die sorgfältig choreographierte Wegführung zielen darauf ab, den Steinen buchstäblich Raum zu geben – im physischen wie im erinnerungskulturellen Sinn. In dieser architektonischen Zurückhaltung spiegelte sich Zarehs persönliches Ideal der Genügsamkeit wider: Es war der Versuch, der Schwere der Geschichte durch Klarheit und Stille zu begegnen. Das Lapidarium ist daher nicht nur ein Funktionsgebäude, sondern ein kontemplativer Ort: ein stilles Haus der Steine, das eine fast meditative Auseinandersetzung mit den Fragmenten jüdischer Geschichte ermöglicht.5,6
Sanierung und Restaurierung der Synagoge Rykestraße
Ein zentrales Projekt in Zarehs Werk ist die Restaurierung der Synagoge Rykestraße im Berliner Prenzlauer Berg. Das 1906 errichtete Gotteshaus – die größte Synagoge Deutschlands – wurde zwischen 1995 und 2007 von Zareh und Golan in ihrem ursprünglichen neoromanischen Charakter behutsam wiederhergestellt.
Die Arbeiten erfolgten in mehreren Bauabschnitten: Zunächst wurde das Dach saniert (1997–1999), um eine dichte bauliche Hülle und den notwendigen Witterungsschutz herzustellen. Es folgten von 1999 bis 2004 die Wiederherstellung der historischen Bleiglasfenster und Türen, die nach dem Krieg teilweise zugemauert oder verfremdet worden waren. Abschließend wurde der Innenraum restauriert, wobei ein unerwarteter Schwammbefall den Bauablauf verzögerte.
Da originale Baupläne fehlten, arbeiteten Zareh und Golan gewissermaßen als architektonische Detektive: Sie studierten historische Photographien, legten Farbschichten im Bestand frei und rekonstruierten auf dieser Grundlage die ursprüngliche Ausmalung.7 Die Maßnahmen des Architektenpaares umfassten den Rückbau zur ursprünglichen räumlichen Disposition, eine neue, zugleich zurückhaltende und feierliche Beleuchtung sowie umfassende restauratorische Eingriffe im Rahmen einer Generalsanierung.
Mit der feierlichen Wiedereinweihung 2007 erlangte das Projekt internationale Aufmerksamkeit und gilt seither als Referenz für eine behutsame, zugleich selbstbewußte Wiederaneignung jüdischer Sakralarchitektur in Deutschland.8

„Haus- und Hofarchitekt“ der Jüdischen Gemeinde
Aufgrund der Vielzahl und Bedeutung ihrer Projekte wurden Kay Zareh und Ruth Golan in der Presse und innerhalb der Gemeinde nicht selten als „Haus- und Hofarchitekten“ der Jüdischen Gemeinde zu Berlin bezeichnet.9 In dieser jahrzehntelangen Arbeitsgemeinschaft bildete Kay den moderierenden, handwerklichen Gegenpol zur oft impulsiven und organisatorisch tonangebenden Ruth Golan. Während sie die strategische Führung übernahm, garantierte seine Konzentration auf die Substanz jene Stabilität, die das gemeinsame Werk über die Jahre trug. Zareh blieb bis ins hohe Alter als Architekt tätig, nicht zuletzt weil er Architektur weniger als „Beruf“ denn als langfristige Verantwortung für Stadträume und Erinnerungsorte verstand.
Werk – Auswahl wichtiger Projekte
Die nachfolgende Werkübersicht gibt eine Auswahl der wichtigsten Projekte aus mehreren Jahrzehnten Tätigkeit und folgt im Wesentlichen der von mir für den Wikipedia-Artikel zusammengestellten Liste, die wiederum auf einem mir überlassenen Werkverzeichnis von Kay beruht. Für den vorliegenden Artikel wurde eine funktionalsbezogene statt einer chronologischen Sortierung gewählt:
Bildungs- und Hochschulbauten
- Mittelstufenzentren (12 Gesamtschulen & Sporthallen), Berlin | Neubau (Kooperation mit drei weiteren Architekturbüros) | 1971–1975
- Berufsschulzentrum, Wilhelmshaven | Neubau in vier Bauabschnitten | 1976–1978
- Universität Vechta (Fachbereich Katholische Theologie) | Neubau und Erweiterung | 1971–1985
- Technische Universität Berlin, Institutsgebäude Franklinstraße, Berlin | Neubau | 1982
- Gesamtschule „Bertolt Brecht“, Berlin-Spandau | Ersatzneubau | 1989–199010
- Jüdisches Gymnasium „Moses-Mendelssohn“, Berlin | Restaurierung und Umbau | 1994–2001
Städtebau und Gewerbe
- Wohnanlage Branitzer Platz (171 Wohneinheiten), Berlin | Koordination und Bau | 1991–1996
Gedenkstätten und Lapidarien
- Mahnmal für die Shoa am Lindenufer, Berlin-Spandau | Errichtung und Erweiterung | 1988/2012
- Lapidarium (Jüdischer Friedhof Schönhauser Allee), Berlin | Neubau | 2001–2005
- Lapidarium St. Gertraud, Magdeburg | Ausstellungsgestaltung & Landschaft | 2008–201111
- Mahnmal ehem. Jüdischer Friedhof Spandau | Machbarkeitsstudie | 202012
- Mahnmal auf dem Gelände eines ehemaligen Jüdischen Friedhofs, Berlin-Spandau | Machbarkeitsstudie | 2020
Sakralbauten und jüdisches Leben
- Wohn- und Altersheim Jüdischen Gemeinde, Berlin | Neubau | 1984
- Zentrale Orthodoxe Synagoge (Joachimsthaler Straße), Berlin | Komplettsanierung | 1985–199913
- Jüdischer Kindergarten (Delbrückstraße), Berlin | Neu und Erweiterung | 1987
- Sporthalle der Jüdischen Gemeinde (Oranienburger Straße), Berlin | Neubau | 1994–1999
- Synagoge Rykestraße, Berlin | Generalsanierung und Restaurierung mit Teilrekonstruktion | 1995–2007
- Fo-Guang-Shan-Tempel, Berlin-Wedding | Ausführungsplanung und Bauüberwachung | 201814
- Wohn- und Altersheim Jüdischen Gemeinde, Berlin | Neubau | 1984
- Betreuung einer akademischen Abschlussarbeit zum Wiederaufbau der Synagoge am Fraenkelufer, Berlin | akademische Supervision | 2021–2022
Weiterführende Hinweise
Das frühere Büro Golan-Zareh ist nur noch in Archiven präsent; eine ältere Version der Büro-Website ist über Webarchive zugänglich. Ergänzend geben Veröffentlichungen, Nachrufe und Erinnerungsbücher – unter anderem die Biographie „Sieben Knöpfe – Er-Innerungen“ von Schirin Zareh – Einblick in Leben und Werk dieses Architekten, der die Architektur jüdischer Erinnerungsorte im Berlin der Nachkriegszeit nachhaltig geprägt hat.
Privatleben, weltanschaulicher Hintergrund und letzte Ruhestätte
Kay Zareh war in erster Ehe mit der in Jerusalem geborenen Architektin Ruth Golan verheiratet; die Ehe dauerte bis zu ihrem Tod im Jahr 2012.
Zareh verstand sich zeitlebens als Zaratustrier und pflegte zugleich jüdische Feiertage und Traditionen – eine Konstellation, die seine Biographie zwischen Iran, Deutschland und Israel spiegelt und sich auch in seiner besonderen Sensibilität für religiöse Räume und Erinnerungsorte niederschlug.Sein ethischer Kompass war dabei wesentlich vom zarathustrischen Dreiklang „Gut denken, gut reden, gut handeln“ geprägt. Dieser Imperativ übersetzte sich in eine fast stoische Integrität und jene bereits erwähnte Freundlichkeit, die er als aktive, gestaltende Kraft begriff. Diese innere Disziplin manifestierte sich auch in seinen privaten Routinen: Über dreizehn Jahre hinweg suchte er täglich, unabhängig von Witterung oder Temperatur, den Schlachtensee zum Schwimmen auf – ein beharrliches Ritual, das von einer stillen Widerstandskraft und einem Durchhaltevermögen zeugte.
Dipl.-Ing. Kay Shah Zareh M.C.D. erlag am Abend des 14. Juni 2025 seiner kurzen, schweren Krankheit in Berlin. Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee neben seiner Frau Ruth.15
Bei unserer letzten Begegnung, als die terminale Phase seiner Krankheit bereits endgültige Gewissheit war und wir über die Endlichkeit des Lebens und die Unendlichkeit der Kreiszahl π sprachen, sagte er mir, er wolle am liebsten einfach eine 4 sein, durch 2 geteilt, Punkt. – Diese mathematische Form der Reduktion war das Résumé seines Lebens und Arbeitens: Ein Verlangen nach jener letzten Endlichkeit, Klarheit und Stille, die er zeitlebens in seinen Entwürfen gesucht hatte. Keine unendlichen Nachkommastellen mehr. Nur noch: Punkt. Ruhe. Essenz.



- Schirin Zareh, Sieben Knöpfe – Er-Innerungen, Berlin: PalmArtPress 2024, ISBN 978-3-96258-177-0. ↩︎
- André Görke, „Trauer um Kay Zareh: Der Mann, der diesen wichtigen Gedenkort am Berliner Havelufer schuf“, in: Der Tagesspiegel, 26. Juni 2025, Online-Ausgabe, URL: https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/spandau/trauer-um-kay-zareh-der-mann-der-diesen-wichtigen-gedenkort-am-berliner-havelufer-schuf-13912405.html (zuletzt abgerufen am 26. Juni 2025). ↩︎
- „Kay Zareh“, in: archINFORM, Online-Datenbank, URL: https://deu.archinform.net/arch/39944.htm (zuletzt abgerufen am 23. Juni 2025). ↩︎
- Verlag für Berlin-Brandenburg (Hg.), Identität und Vielfalt: 20 Jahre Jüdisches Gymnasium Moses Mendelssohn Berlin, 2013, ISBN 978-3-942476-71-3. ↩︎
- „Jüdischer Friedhof Schönhauser Allee – Lapidarium“, in: Gedenktafeln in Berlin, 10. Juni 2005, URL: https://www.gedenktafeln-in-berlin.de/gedenktafeln/detail/juedischer-friedhof/2553 (zuletzt abgerufen am 23. Juni 2025). ↩︎
- „Das Haus der Steine“, in: Berlin.de, 1. Dezember 2006, URL: https://www.berlin.de/aktuell/ausgaben/2006/dezember/ereignisse/artikel.223566.php (zuletzt abgerufen am 23. Juni 2025). ↩︎
- Til Biermann, „Wiedereröffnung der Synagoge Rykestraße“, in: Berliner Morgenpost, 7. November 2018, Online-Ausgabe, URL: https://www.morgenpost.de/kultur/article215753231/Novemberpogrome-Terror-gegen-die-eigenen-Mitbuerger.html (zuletzt abgerufen am 23. Juni 2025). ↩︎
- Benjamin Weinthal, „Germany’s biggest synagogue reopens Friday“, in: The Jerusalem Post, 3. September 2007, Online-Ausgabe, URL: https://www.jpost.com/jewish-world/jewish-news/germanys-biggest-synagogue-reopens-friday (zuletzt abgerufen am 23. Juni 2025). ↩︎
- Gregor Eisenhauer, „Ruth Golan (Geb. 1944)“, in: Der Tagesspiegel, 5. Oktober 2012, Online-Ausgabe, URL: http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrufe/ruth-golan-geb-1944/7215374.html (zuletzt abgerufen am 7. Februar 2021). ↩︎
- „Stadtplatz Westend“, in: TDB Berlin – Technisches Büro für Bauwesen, ohne Datum, URL: https://www.tdb-berlin.de/projekte/stadt-raum/westend (zuletzt abgerufen am 23. Juni 2025). ↩︎
- Annette Dorgerloh / Friedhelm Ribbert (Hg.), Lapidarium St. Gertraud, 2011, ISBN 978-3-00-035134-1. ↩︎
- Andre Görke, „Die neue Schule am Bullengraben“, in: Der Tagesspiegel, 11. Oktober 1999, Online-Ausgabe, URL: https://www.tagesspiegel.de/berlin/die-neue-schule-am-bullengraben-379943.html (zuletzt abgerufen am 23. Juni 2025). ↩︎
- Christine Schmitt, „Verkaufen oder sanieren?“, in: Jüdische Allgemeine, 27. März 2008, Online-Ausgabe, URL: https://www.juedische-allgemeine.de/allgemein/verkaufen-oder-sanieren/ (zuletzt abgerufen am 23. Juni 2025). ↩︎
- „Fo-Guang-Shan-Tempel Berlin – Asiatische Tradition und Moderne vereint“, in: Bau- und Baustoff-Architektur (bba), 30. April 2020, Online-Ausgabe, URL: https://www.bba-online.de/fassaden/asiatische-tradition-und-moderne-vereint/ (zuletzt abgerufen am 23. Juni 2025). ↩︎
- „Traueranzeigen von Kay Zareh“, in: trauer.tagesspiegel.de, 21. Juni 2025, URL: https://trauer.tagesspiegel.de/traueranzeige/kay-zareh (zuletzt abgerufen am 11. Oktober 2025). ↩︎




